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Industrial Biotechnology and Bioproduct Development
Last Updated: 2026-02-05 14:59:34
Abstract
This lecture series illustrates the relationship between Biotechnology the material that students learn during their academic development and practical applications in industry, where commercial perspectives, patent protection regulatory approval procedures, and societal issues are important in determining the likelihood of success in the market.
Objective
Biotechnologische Forschung an Universitäten ist generall stark in Grundlagen-Biowissenschaften, der Chemie, der Bioinformatik und der Verfahrenstechnik verankert. Sobald diese Forschung für Anwendungen in der Industrie weiterentwickelt wird, treten viele neue Gesichtspunkte zutage. Diese umfassen Themen wie Geistiges Eigentum, Biosicherheit, Fragen der Ethik, aber auch Marktchancen einschliesslich der Konkurrenz. Zusätzlich ist häufg weitere R&D Arbeit nötig, um künftige Bioprozesse zu etablieren und biotechnologisch hergestellte Produkte an den Markt zu bringen. Eine zweites allgemeines Interesse vieler Universitäten, Firmen, Finanzinstitute und der öffentlichen Hand gilt der Schaffung und Entwicklung neuer wirtschaftlicher Aktivitäten. Hier hat die Biotechnologie eine herausragende Stellung inne, da sie zusammen mit der Informations-Technologie als die hauptsächliche Wachstumsbrache der kommenden Jahrzehnte angesehen wird. Diese Entwicklungen werden in der Vorlesung diskutiert und anhand von Beispielen von neuen und bereits seit Jahren etablierten Start-Up Firmen des Instituts für Biotechnologie illustriert.
Content
Biotechnologische Forschung an Universitäten ist generall stark in Grundlagen-Biowissenschaften, der Chemie, der Bioinformatik und der Verfahrenstechnik verankert. Sobald diese Forschung für Anwendungen in der Industrie weiterentwickelt wird, treten viele neue Gesichtspunkte zutage. Diese umfassen Themen wie Geistiges Eigentum, Biosicherheit, Fragen der Ethik, aber auch Marktchancen einschliesslich der Konkurrenz. Zusätzlich ist häufg weitere R&D Arbeit nötig, um künftige Bioprozesse zu etablieren und biotechnologisch hergestellte Produkte an den Markt zu bringen. Eine zweites allgemeines Interesse vieler Universitäten, Firmen, Finanzinstitute und der öffentlichen Hand gilt der Schaffung und Entwicklung neuer wirtschaftlicher Aktivitäten. Hier hat die Biotechnologie eine herausragende Stellung inne, da sie zusammen mit der Informations-Technologie als die hauptsächliche Wachstumsbrache der kommenden Jahrzehnte angesehen wird. Diese Entwicklungen werden in der Vorlesung diskutiert und anhand von Beispielen von neuen und bereits seit Jahren etablierten Start-Up Firmen des Instituts für Biotechnologie illustriert.
General Information
- Language
- German
- Frequency
- Yearly recurring
Examination
- Type
- ungraded semester performance
Course Components
| Type | Title | Time & Place | Hours |
|---|---|---|---|
| lecture | Industrial Biotechnology and Bioproduct Development |
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2 h weekly |
Offered In
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5. oder 7. Semester, Testatpflicht für U, G, P (Prüfungsfächer im Schlussdiplom: Bezeichnung, zugehörende Lehrveranstaltungen und Prüfungs- umfang siehe Wegleitung.Obligatorische Prüfungsfächer: Die zugehörenden Lehrveranstaltungen sind bei den zutreffenden Fachrichtungen aufgeführt (siehe Wegleitung).Wahlfächer: Wahlfachempfehlungen siehe Wegleitung bzw. Beratervorschläge; Lehrveranstaltungen zu den Prüfungsfächern für alle Fachrichtungen im Wintersemester siehe Abschnitt IV.)
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Wahlmodul (Es ist ein Modul zu wählen (siehe auch D-BIOL Bachelor Wegleitung).)
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Wahlmodul (Ein Modul kann frei aus der Liste der Module gewählt werden, wenn es nicht schon als obligatorisches Modul gewählt würde (siehe auch D-BIOL Bachelor Wegleitung).)
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Wahlmodul (Es sind zwei Module zu wählen, wobei eins davon "Biochemie", "Molekularbiologie und Biophysik" oder "Pflanzenbiologie" sein muss (siehe auch D-BIOL Bachelor Wegleitung).)
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