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Last Updated: 2026-02-05 14:55:11
Abstract
Heranfuehrung an den aktuellen Stand der Wissenschaft im Bereich Pseudozufaelligkeit undDerandomisierung durch das Studium aktueller wissenschaftlicher Originalarbeiten
Objective
Heranfuehrung an den aktuellen Stand der Wissenschaft im Bereich Pseudozufaelligkeit und Derandomisierung
Content
Randomisierung spielt eine wichtige Rolle im Entwurf von Algorithmen. Die Attraktivität von randomisierten Algorithmen basiert typischerweise auf zwei Eigenschaften: einfache Implementierung sowie gute Laufzeiten. Die meisten randomisierten Algorithmen machen Gebrauch von perfekten Zufallsbits, die in der Praxis meist nicht zur Verfügung stehen. Dennoch funktionieren randomisierte Algorithmen auch in der Praxis gut. Gibt es hierfür eine Erklärung? Kann man aus "schlechten" Zufallsbits "gute" Zufallsbits gewinnen? Oder ganz auf den Zufall verzichten? Die Vorlesung zielt nicht darauf ab, einzelne Algorithmen zu derandomisieren. Im Vordergrund stehen vielmehr komplexitäts-theoretische Aspekte, also die Derandomisierung ganzer Problemklassen. Wichtige Werkzeuge dabei sind Pseudozufallsgeneratoren, Extraktoren, Expandergraphen und fehlerkorrigierende Codes.
Resources
Lecture Notes
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Literature
Diverse Originalarbeiten
General Information
- Language
- German
- Frequency
- Yearly recurring
Examination
- Type
- session examination
- Mode
- oral 30 minutes
Course Components
| Type | Title | Time & Place | Hours |
|---|---|---|---|
| seminar | Pseudozufälligket und Derandomisierung |
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2 h weekly |
Offered In
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Algorithmik (Weitere Fächer siehe Fachstudium des Studiengangs Informatik)
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