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251-0464-00L 5 Credits
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Pseudozufälligkeit und Derandomisierung

Lecturers & Examiners: Prof. Dr. Markus Bläser
VVZ CR n/a

Last Updated: 2026-02-05 14:57:22

Content

Randomisierung spielt eine wichtige Rolle im Entwurf von Algorithmen. Die Attraktivität von randomisierten Algorithmen basiert typischerweise auf zwei Eigenschaften: einfache Implementierung sowie gute Laufzeiten. Die meisten randomisierten Algorithmen machen Gebrauch von perfekten Zufallsbits, die in der Praxis meist nicht zur Verfügung stehen. Dennoch funktionieren randomisierte Algorithmen auch in der Praxis gut. Gibt es hierfür eine Erklärung? Kann man aus "schlechten" Zufallsbits "gute" Zufallsbits gewinnen? Oder ganz auf den Zufall verzichten? Die Vorlesung zielt nicht darauf ab, einzelne Algorithmen zu derandomisieren. Im Vordergrund stehen vielmehr komplexitäts-theoretische Aspekte, also die Derandomisierung ganzer Problemklassen. Wichtige Werkzeuge dabei sind Pseudozufallsgeneratoren, Extraktoren, Expandergraphen und fehlerkorrigierende Codes.

Resources

Literature

Wird noch bekannt gegeben.

General Information

Language
German
Frequency
Yearly recurring

Examination

Type
session examination
Mode
oral 30 minutes

Course Components

Type Title Time & Place Hours
lecture Pseudozufälligkeit und Derandomisierung
  • Wed 10:15-12:00 (IFW A 34)
2 h weekly
exercise Pseudozufälligkeit und Derandomisierung
  • Wed 12:15-13:00 (IFW A 34)
1 h weekly

Offered In